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Der HiLife e.V. ist ein seit 1987
bestehender Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, kritische
Gesundheitsaufklärung zu betreiben und die bislang viel zu wenig beachteten
Möglichkeiten mit hoch dosierten Mikronährstoffen (Nahrungsergänzungsmittel)
einer breiten Öffentlichkeit nahe zu bringen. Objektive Information auf der
Basis moderner wissenschaftlicher Grundlagen ist für den Verein oberstes Gebot.
Etliche Produzenten, unkritische Medien und mancher selbsternannte Experte
behaupten zwar viele Wunderdinge, allerdings hält nur weniges einer objektiven
Überprüfung stand.
Auf der anderen Seite bemühen sich vor allem
die Pharmaindustrie und deren unzählige Handlanger, die Verbreitung natürlicher
Mittel einzudämmen.
Uns geht es darum, die Spreu vom Weizen zu
trennen – darin sieht der Verein eine seiner Hauptaufgaben. Darüber hinaus war
der Verein von Anfang an sehr pragmatisch orientiert und half bei der Umsetzung
neuer Erkenntnisse in die Tat mit. Die weltweite Vernetzung via Internet stellt
hierbei eine große Hilfe und gleichzeitig Gefahr dar. Einerseits wird hier manch
lebensgefährlicher Unsinn im Brustton der Überzeugung verbreitet, auf der
anderen Seite lassen sich viele Behauptungen relativ schnell überprüfen – sofern
man die richtigen Adressen findet.
Ursprünglich verstand sich HiLife auch als
"Einkaufsgemeinschaft" für seine Mitglieder und importierte in Deutschland nicht
erhältliche Produkte. Auflagen der Behörden stoppten diese Aktivitäten zwar,
änderten jedoch nichts an dem grundsätzlichen Wunsch der Mitglieder, neue
wissenschaftliche Erkenntnisse konkret nutzbar zu machen. In diesem Sinne wurden
die derzeit wichtigsten Mikronährstoffe teils nach klassischer Einteilung, teils
nach Funktionsgruppen und in alphabetischer Reihenfolge geordnet erläutert. Die
Einsatzmöglichkeiten von Mikronährstoffen werden komprimiert und in einer für
den Laien verständlichen Sprache zusammengefasst, ohne dabei die
wissenschaftliche Ebene zu verlassen. Wenngleich der Wert von teilweise älteren
empirischen Daten nicht in Frage gestellt werden soll, basieren die Empfehlungen
in diesem Buch auf modernem wissenschaftlichen Material. Der Leser erhält klar
strukturierte und knapp aufbereitete Information über die neuesten Erkenntnisse
im Forschungsbereich Mikronährstoffe. Für sämtliche Empfehlungen kann jedoch aus
verständlichen Gründen keinerlei Haftung übernommen werden.
Das vorliegende Buch versteht sich als
kleines Nachschlagewerk für den interessierten Laien, ist aber auch für
fortschrittliche Therapeuten geeignet.
Die Auswahl der hier kurz beschriebenen
Substanzen richtete sich in erster Linie nach marktwirtschaftlichen und
ökonomischen Kriterien. Stoffe, die zu selten, zu teuer oder weltweit kaum/gar
nicht erhältlich sind, wurden nicht berücksichtigt.
Interessierten Lesern sind nachstehende
Bücher zu empfehlen:
1. Das vom Vorstand herausgegebene Buch
"Neue Chancen – Zellschutz mit Antioxidantien", Dr. Kuklinski/Dr. van Lunteren,
LebensBaum Verlag (34,80 DM, 299 Seiten) beschreibt anschaulich und
wissenschaftlich fundiert die grundsätzliche Wirkung von
Antioxidantien.
Das Buch geht über rein populistische
Betrachtungen hinaus und ist als Einstieg in die Thematik sehr zu
empfehlen.
2. Das Buch "Vitamine helfen heilen", van
Lunteren/Dr. Ehmann, LebensBaum Verlag (34,80 DM, 328 Seiten) ist als
Fortsetzung von 1) zu verstehen. Es beschreibt die therapeutischen
Einsatzmöglichkeiten von Antioxidantien bzw. Mikronährstoffen, sortiert nach
Erkrankungen. (Vielen Mitgliedern noch als "Protokolle" bekannt.) Es ist ein
Nachschlagewerk sowohl für den Arzt als auch für den interessierten
Laien.
Jedes Kapitel basiert auf wissenschaftlichen
Quellen, die im Anhang genannt werden.
Beide Bücher können auch über den Verein
bestellt werden.
3. Der hiermit aktualisiert vorliegende
INFOLOG sowie ein kleines, zweimonatlich erscheinendes Update zu
Mikronährstoffen ("Vitaminchen") runden das Bild ab. Letzteres nur für
Mitglieder.
Der HiLife e.V. orientiert sich seit jeher
auch an den Informationen der Life Extension Foundation, USA einer
Stiftung, die sich schon seit mehr als 15 Jahren mit Theorie und Praxis der
Antioxidantien beschäftigt. Der wissenschaftliche Beirat bietet hierbei eine
gewisse Garantie für handfeste Informationen:
Dr. Arnold Fox. Ein auf Gerontologie spezialisierter Internist und Kardiologe. Er
unterrichtet an der Universität del Pacifico und ist Autor diverser Bücher (u.a.
The Fat Blocker Diet)
Dr. Denham Harman. Er gilt als Pionier der Antioxidantien Forschung und ebnete den
Weg für das enorm gestiegene Interesse in diesem Gebiet. Seine Theorie "Das
Altern und die Freien Radikalen" dürfte allmählich auch in Deutschland bekannt
sein.
Dr. Steven B. Harris ist medizinischer Leiter und wissenschaftlicher Forscher des
Zentrums Medizin des 21. Jahrhunderts in Rancho Cucamonga, Kalifornien.
Dort beschäftigt man sich u.a. mit Hypo- und Kriothermie.
Dr. Don Ingram, Nationales Institut für für Alterungsforschung, John Hopkis
Bayview, Baltimore beschäftigt sich vor allem mit der Verbesserung geistiger
Fähigkeiten im Alter und bei Demenz.
Dr. Don Kleinsek, Präsident der GeriGene Medical Corp. widmet sich den
Alterungsphänomenen von der genetische Seite.
Dr. Stephen R. Spindler, Professor für Biochemie an Universität von Kalifornien, Riverside
legte seinen Schwerpunkt auf die Lebensverlängerung durch
Kalorieneinschränkung.
Dr. L. Class Terry, Präsident der
Neurologischen Abteilung des Medical College of Wisconsin erforschte die
Wirkung von Wachstumshormonen auf die menschlichen
Alterungsprozesse.
Dr. Roy Walford, Professor der Pathologie der Universität von Kalifornien in Los
Angeles (UCLA) ist vor allem mit seiner Immunologie-Theorie und seinen Büchern
(Maximum Lifespan) weltweit bekannt geworden.
Dr. Richard Weinbruch, Professor der Medizinischen Abteilung der Universität
Wisconsin-Madison spezialisierte sich ebenfalls auf Alterungsverzögerung durch
Kalorienreduktion.
Dr. Karlis Ullis, gilt als Sportarzt von Weltklasse und betreut u.a. die Athleten
der UCLA. Er arbeitet an Untersuchungen im metabolischen, hormonellen und im
ernährungswissenschaftlichem Gebiet. |